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EILMELDUNG! GZSZ-Star Wolfgang Bahro lässt eine Bombe platzen – diese Ankündigung schockiert die Fans!

Potsdam – GZSZ-Star Wolfgang Bahro (65) zeigt sich überrascht über den Erfolg von Arztserien – hat jedoch eine Erklärung dafür, warum sie ein so großes Publikum anziehen.

Seit 1992 verkörpert Wolfgang Bahro (65) in GZSZ den Anwalt Jo Gerner.
Seit 1992 verkörpert Wolfgang Bahro (65) in GZSZ den Anwalt Jo Gerner.  © Rolf Vennenbernd/dpa

“Arzt- und Krankenhausserien sind extrem beliebt. Da frage ich mich schon, woran das liegt”, sagte er der Deutschen Presse-Agentur.

“Es könnte sein, dass wir Deutschen ein bisschen hypochondrisch veranlagt sind”, erklärte der 65-Jährige mit einem Lachen. “Vielleicht schauen viele auch deshalb bei solchen Serien zu, um zu lernen oder um sich zu vergewissern: Bin ich krank oder bin ich es nicht?”

Bahro, geboren in Berlin, spielt seit 1992 den Anwalt Jo Gerner in der RTL-Seifenoper “Gute Zeiten, schlechte Zeiten”. Der TV-Bösewicht gilt als seine Paraderolle. Am Dienstag (13. Januar, 20.15 Uhr, RTL und RTL+) ist er allerdings in einem anderen Genre zu sehen.

In “Haveltod – Ein Potsdam-Krimi” spielt Bahro einen Fallanalytiker, der einen Mord aufklären soll.

Den Erfolg von Krimis kann sich Bahro erklären. “Ich glaube, das liegt auch daran, dass man als Zuschauer nicht nur konsumiert, sondern mitdenken kann. Man rätselt mit, überlegt selbst, wer der Täter sein könnte, wie der Mord entstanden ist”, sagte er. “Das ist etwas anderes, als sich einfach nur berieseln zu lassen.”

Alicias Kampagne für “Hauptstadtbrause” hat eine Urheberrechtsklage aus den USA zur Folge. Das kostet die Projekt‑Managerin nicht nur den Job, sondern die Agentur auch ihren guten Ruf.

Emily und Laura kämpfen mit allen Mitteln, um den drohenden Konkurs noch abzuwenden und neue Investoren ins Boot zu holen. In ihrer Verzweiflung wendet sich Johns Schwester an Jo Gerner, um seine Bank als neuen Geldgeber zu gewinnen.

Der gerissene Geschäftsmann lässt die verzweifelte Event-Managerin jedoch abblitzen, wie die GZSZ-Wochenvorschau zeigt.

“Frau Wiedmann, so sehr ich das auch bedauere, aber sie müssen der Realität ins Auge sehen. Das Investment wäre für unsere Bank ein Minusgeschäft. Bei den Klagen ist eine schnelle Insolvenz sogar ratsam”, schlägt der Anwalt Emily vor.

“Spätestens Morgen hat die nächste Agentur den nächsten Skandal”, versucht sie daraufhin abzuwiegeln. Gerner bleibt jedoch hart: “Darüber hinaus passt ihre Agentur nicht in das Portfolio der Bank”, erklärt er ihr.

Emily setzt Joachim unter Druck: “Bin mir sicher, dass die Presse das sehr interessiert”

Emily sieht keinen anderen Ausweg und erpresst Joachim.
Emily sieht keinen anderen Ausweg und erpresst Joachim.  © RTL / Rolf Baumgartner

“Sie kennen Laura und mich”, lenkt sie das Gespräch auf die persönliche Ebene. “Wir sind ein sehr gutes Team, wir haben sogar Katrin Konkurrenz gemacht. Wir verstehen was von unserem Job”, beteuert sie. “Wir brauchen jetzt nur jemanden, der an uns glaubt.”

Jo lässt sich durch ihr Plädoyer aber nicht umstimmen. “So leid es mit für sie beide tut, aber ich kann das nicht verargumentieren”, stellt er unmissverständlich klar und versucht, sie hinauszukomplimentieren. Er wolle den restlichen Abend noch mit Julian verbringen.

Plötzlich zieht Emily andere Seiten auf: “Wenn ihnen wirklich so viel an ihrem Sohn liegt, dann wollen sie bestimmt nicht, dass etwas über seine Koks-Eskapaden bekannt wird, oder dass er den Schlüssel verloren hat, mit dem der Geiselnehmer ins Haus gekommen ist”, droht sie.

 

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