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Stefan Raab machte sie durch “Maschendrahtzaun” berühmt: TV-Ikone Regina Zindler ist tot

Zwickau – Sie wurde durch einen Nachbarschaftsstreit und wegen eines einzigen Wortes deutschlandweit berühmt: “Maschendrahtzaun”. Nun ist die sächsische TV-Kultfigur Regina Zindler im Alter von 78 Jahren gestorben.

Die verstorbene Regina Zindler (78†) lieferte die unfreiwillige Steilvorlage für den Kulthit "Maschen-Draht-Zaun" von TV-Entertainer Stefan Raab.
Die verstorbene Regina Zindler (78†) lieferte die unfreiwillige Steilvorlage für den Kulthit “Maschen-Draht-Zaun” von TV-Entertainer Stefan Raab.  © picture-alliance / ZB

Wie “BILD” berichtet, verlor die 78-Jährige den Kampf gegen Krebs. Sie verstarb bereits am 5. Mai. Die Beisetzung fand demnach in Zwickau statt.

Ende der 1990er-Jahre sorgte die Sächsin mit ihrem Auftritt in der TV-Gerichtsshow Richterin Barbara Salesch für Aufsehen. Dabei ging es um einen “Knallerbsenstrauch” am “Maschendrahtzaun”, den sie ihrem Nachbarn untersagen wollte.

Da Zindler die beiden Worte im sächsischen Dialekt aussprach, wurde TV-Entertainer Stefan Raab (59) auf sie aufmerksam. Er griff den verrückten Gerichts-Zoff auf und schrieb den Song “Maschen-Draht-Zaun”.

Mit dem Song "Maschen-Draht-Zaun" stürmte Stefan Raab (59) die Charts.
Mit dem Song “Maschen-Draht-Zaun” stürmte Stefan Raab (59) die Charts.  © Jens Büttner/dpa

Der Hit schlug durch, stürmte die Charts. Zindler war innerhalb von wenigen Tagen deutschlandweit berühmt.

 

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