Wie steht es wirklich um die Siegchancen von Gustav Schäfer bei „Let’s Dance“? Ein Experte gibt nun eine Prognose ab.

Die neue Staffel „Let’s Dance“ ist endlich gestartet. Nun steht fest, wer mit wem über das Parkett wirbeln wird. Tokio-Hotel-Star Gustav Schäfer (37) hat Profitänzerin Anastasia Maruster (28) an die Seite bekommen – eine Kombi, die es weit bringen wird? Ex-„Let’s Dance“-Profi Christian Polanc (47) hat dazu eine klare Meinung.
In seinem Podcast „Let’s Talk“ nimmt Christian mit seiner Freundin Laura die aktuellen Kandidaten sowie deren Leistung in der Kennenlernshow genau unter die Lupe. Sein Urteil zu Gustav Schäfer: Da steckt Potenzial drin.
So denkt Christian Polanc über Gustav Schäfer
Gustav sei ein Typ, der „eigentlich total bodenständig“ ist. „Der ist so ein Kerl, der sagt: ‚Da lasse ich mich mal drauf ein, da hab ich Bock drauf‘“, meint Polanc. Außerdem habe er als Schlagzeuger ein „Wahnsinns-Rhythmusgefühl“. Das sei etwas anderes als bei einem Geigenspieler, Trompeter oder Sänger. „Der hat schon Rhythmusgespür und ich hoffe, dass er mit Anastasia das ein bisschen rauskitzeln kann“, sagt er.
Polancs Freundin sieht das etwas anders. Sie hat die Befürchtung, dass Gustav schnell bei „Let’s Dance“ rausfliegen könnte. Sie sieht ihn dabei unter den drei am meisten gefährdeten Kandidaten. Polanc widerspricht allerdings. Er glaubt, dass er alleine durch den Tokio-Hotel-Background länger im Wettbewerb bleibt. „Ich glaube, da gibt es viele, die ihn ein bisschen sehen wollen“ – nicht unbedingt wegen der Top-Leistung, sondern auch wegen des Unterhaltungswerts.
Gustav Schäfer: Unterhaltungswert oder Tanztalent?
„Ich glaube, auch bei dem Unterhaltungsfaktor ist Gustav vor allem mit Anastasia, die das schon gut gezeigt hat, dabei“, stellt der Tanzprofi abschließend fest.
Ob Gustav Schäfer es bei „Let’s Dance“ tatsächlich weit schafft und sein Rhythmusgespür zeigen kann, bleibt abzuwarten. Nach der Kennenlernshow liegen mit Joel Mattli (31) und Anna-Carina Woitschack (33) noch zwei andere Stars in der Gunst der Jury weit vorne.








