Wie schlimm war Silvia Wollnys Unfall bei „Promis unter Palmen“ wirklich? Jetzt enthüllt Tochter Sarah-Jane weitere Details.

Die neue Staffel „Promis unter Palmen“ hat es in sich. Schon in der Auftaktfolge kam es zum ersten Zwischenfall: Maurice Dziwak (27) verletzte sich bei einem Teamspiel und musste im Krankenhaus behandelt werden. Wenig später traf es auch Silvia Wollny (61) – doch für sie hatte der Unfall bittere Folgen. Sie musste die Show vorzeitig verlassen. Jetzt verrät Sarah-Jane Wollny (27), wie schlimm das Aus und die Verletzung für ihre Mama Silvia wirklich waren.
Im Gespräch mit „Blitzlichtgewitter Podcast“ fasst Sarah-Jane die Unfallszene noch einmal zusammen: „Ihr ist ein Ständer vom Sonnenschirm auf den Kopf gefallen. Gott sei Dank noch abgefedert von der Brille“, erklärt sie. „Sonst wäre das alles vielleicht noch ein bisschen schlimmer ausgegangen“, ist Sarah-Jane überzeugt. „Aber das war schon heftig. Das musste ja auch geklebt werden“, verrät sie weiter.
Silvia Wollny „ging es gar nicht gut“
Auch für sie war es schwer, die entsprechende Szene, in der ihre Mama voller Blut war, im TV zu sehen. „Die Szene sah schon richtig heftig aus, aber dementsprechend hat sich Mama auch gefühlt“, macht Sarah-Jane deutlich. „Ihr ging es gar nicht gut.“
Der Unfall hatte für Silvia Spätfolgen. Nachdem sie zunächst in die Villa zurückgekehrt war, musste sie am nächsten Morgen doch ins Krankenhaus und anschließend die Sendung verlassen. Ein harter Schlag für das Wollny-Oberhaupt. Sie sei über den Verlauf „sehr, sehr traurig“ gewesen, berichtet Sarah-Jane, und habe alles dafür getan, um doch noch zurückkehren zu können – doch vergebens. „Sie hat Gespräche geführt, dass sie vielleicht doch noch bleiben darf, aber sie durfte nicht gesundheitlich, weil, wenn du eine Verletzung am Kopf hast, ist das schon anders, als wenn du eine Zerrung am Arm hast“, erklärt sie.
Silvia Wollnys Unfall: Betreuung nötig
Mit ihrem Aus in der Show war das Thema aber noch längst nicht abgehakt. Silvia musste auch danach vor Ort noch die ganze Zeit ärztlich betreut und zu Kontrolluntersuchungen gebracht werden, erzählt ihre Tochter. Eine Rückkehr in die Villa war dementsprechend einfach unmöglich.








