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Fake-Trennung bei GZSZ fliegt auf! Felix von Jascheroff spricht von Veränderungen

Nichts bleibt wie es ist!
John (Felix von Jascheroff) und Laura (Chryssanthi Kavazi) täuschen bei GZSZ eine Trennung vor, um Zoe (Lara Dandelion Seibert) endlich zu stoppen. Doch der Plan fordert seinen Preis – vor allem für John. Der Schauspieler Felix von Jascheroff spricht im Interview über Opfer, Schuldgefühle und darüber, warum diese Liebe danach nie wieder dieselbe sein wird.

„Angst spielt eine Rolle!”

Warum stimmen John und Laura dieser Fake-Trennung zu? War John sofort dafür?

„Für John und Laura geht es in diesem Moment nicht um Drama, sondern um Gerechtigkeit. Sie wollen Zoe endlich stoppen – und der einzige Weg scheint für die beiden zu sein, wirklich alle glauben zu lassen, dass ihre Beziehung vorbei ist. John ist alles andere als begeistert von der Idee. Er weiß genau, wie weh selbst eine gespielte Trennung tun kann, wenn man Gefühle nicht einfach abschalten kann. Aber sein Beschützerinstinkt ist stärker. Wenn das der Preis ist, um Zoe hinter Gitter zu bringen und Laura und Clara langfristig in Sicherheit zu wissen, dann schluckt er den Schmerz herunter.”

Handelt John aus Liebe – oder aus Angst, Laura zu verlieren?

„Ganz klar aus Liebe. Aber natürlich spielt auch Angst eine Rolle – nicht die Angst, dass Laura ihn verlässt, sondern dass ihr etwas passiert, wenn Zoe nicht gestoppt wird. Oder dass Zoe mit Clara flüchtet und er seine Tochter nie wieder sieht. Für ihn ist die gespielte Trennung ein Opfer: Wenn seine Familie am Ende frei von dieser Bedrohung ist, war es das wert.”

John (Felix von Jascheroff) und Laura (Chryssanthi Kavazi) nehmen vorerst Abschied voneinander.
John und Laura haben sich darauf geeinigt für die Öffentlichkeit, vorerst getrennte Wege zu gehen. Dieser Plan geht leider nach hinten los.

RTL / Rolf Baumgartner

Warum droht der Plan aufzufliegen – und hat John mit dieser Eskalation gerechnet?

„Solche Pläne funktionieren nur auf dem Papier perfekt. In der Realität funken Gefühle dazwischen: Sehnsucht, Unsicherheit, Zweifel. Und so sehr man sich anstrengt, es gibt Momente, wo man doch einfach unvorsichtig wird. John wusste, dass es riskant ist. Aber er hat unterschätzt, wie sehr ihn das emotional mitnimmt. Jeden Tag so zu tun, als wäre dir der wichtigste Mensch egal, frisst dich von innen auf. Und genau in diesen Momenten passieren Fehler – die alles auffliegen lassen können.”

Wie sehr bringt ihn diese Situation an seine Grenzen?

„Extrem. John muss nach außen hart bleiben, darf Laura nicht zu nah kommen, keine Schwäche zeigen. Vielleicht muss er sogar Dinge sagen oder tun, die ihr wehtun – obwohl er sie eigentlich nur in den Arm nehmen will. Dieser innere Widerspruch ist brutal. John leidet still, weil er glaubt, dass es sich lohnt, wenn Zoe am Ende wirklich überführt wird.”

„Sie werden nicht mehr dieselben sein!”

Ganz privat: Wie siehst du eine Fake-Trennung im echten Leben?

„Im echten Leben wäre mir das viel zu riskant. In der Serie gibt es einen klaren Grund: jemanden zu stoppen, der gefährlich ist. Aber normalerweise sind Beziehungen kein Strategiespiel. Vertrauen ist zerbrechlich. Selbst wenn beide wissen, dass alles ,nur gespielt’ ist, können echte Verletzungen entstehen. Für eine Serie ist das unglaublich spannend – privat würde ich davon abraten.”

Haben Laura und John nach all dem überhaupt noch eine Zukunft?

„Ja – aber sie werden nicht mehr dieselben sein. So eine gemeinsame Geheimmission kann zwei Menschen extrem zusammenschweißen, weil sie wissen: Wir haben das zusammen durchgestanden. Gegen alle. Für etwas Größeres. Aber danach müssen sie ehrlich über alles reden: über den Schmerz, die Zweifel und die Momente, in denen sich die Trennung vielleicht zu echt angefühlt hat. Wenn sie das schaffen, kann ihre Beziehung sogar stärker werden als zuvor.”

 

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